Terrakotta aus Italien

 

Bei italienischen Terrakotta-Gefäßen kann man im wesentlichen zwei Stilrichtungen unterscheiden. Die glatten schlichten, in Gipsformen gepressten Gefäße, die durch Ihre gleichmäßigen Proportionen im Gesamtbild der Umgebung sehr schön zu integrieren sind, und die mit Schnörkeln, Ornamenten und Stuckrelief versehenen, die Ihre Wirkung bewusst durch Ihr äusseres Erscheinungsbild erzielen. Aufgrund der Gesamtwirkung ziehen wir die schlichtere Variante vor.
Die Gefäße stammen alle aus der Region um Impruneta und sind qualitativ extrem hochwertig. Alle Gefäße werden handaufgebaut und bei einer Temperatur von 1200 Grad gebrannt. Die Öfen werden vorrangig mit Elektrizität beheizt aber es gibt auch Gasöfen.